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Dimmbares Licht

Dimmbares Licht „dimmt“ auch die Stromrechnung

Hohe Energiekosten? Dimmen Sie Ihre Stromkosten doch einfach runter! Dimmbares Licht schafft nicht nur eine behagliche Atmosphäre, sondern senkt auch den Stromverbrauch. Den richtigen Dimmer zu finden, ist allerdings nicht immer ganz einfach. Nicht jeder ist für jedes Leuchtmittel verwendbar. Was Sie beim Kauf beachten müssen, gerade wenn es um Stromspar- oder LED-Leuchten geht, lesen Sie hier.

Diese Schalter sorgen für Behaglichkeit durch dimmbares Licht

Für dimmbares Licht gibt es unterschiedliche Schaltermodelle. Die gebräuchlichste Variante sind Drehregler, mit denen Sie die Lichtstärke stufenlos einstellen können. Ausgeschaltet wird das Licht entweder durch Drücken oder indem man den Dimmer auf „0“ herunterdreht. Mit einem Tastdimmer wird das Licht zunächst eingeschaltet und anschließend – per Drehung oder erneutes Drücken – auf die gewünschte Helligkeit eingestellt. Sensor-Dimmer reagieren bereits auf eine leichte Handberührung. Einige Dimmer lassen sich mit einer Infrarot-Fernbedienung steuern. Oder, wenn das Haus oder die Wohnung schon als Smart Home ausgestattet wurde, ganz einfach mit dem Smartphone. Das funktioniert sogar von unterwegs aus.

Bei Lampen, die nicht fest installiert sind, kann man einen Zwischendimmer zwischen Lampe und Steckdose einsetzen. So wird beispielsweise auch eine Stehlampe dimmbar. Diese Zwischendimmer bestehen entweder aus einem Dreh- oder Kippschalter oder regeln die Helligkeit mit einem schiebbaren Fußschalter. Auch die Varianten mit Fernbedienung oder Smartphone sind bei dieser Dimmerart erhältlich. Damit lässt sich sogar ein komplettes, aus mehreren Zwischensteckern bestehendes Set bedienen.

Dimmer und Leuchtmittel müssen kompatibel sein

Bei der Wahl des richtigen Dimmers müssen Sie unbedingt darauf achten, ob die verwendeten Leuchtmittel zu dem entsprechenden Dimmer passen. Denn in deutschen Haushalten ersetzen LED- und Energiesparlampen immer mehr die gute, alte Glühbirne. Die erhältlichen Universaldimmer sorgen für dimmbares Licht bei fast allen Leuchtmitteln – aber eben nicht bei allen. So sind etwa nur solche LED-Lampen dimmbar, die entsprechend gekennzeichnet sind. Eine LED-Lampe, die diese Anforderung nicht erfüllt, kann den Dimmer sogar beschädigen. 

Selbst spezielle LED-Dimmer eignen sich nicht mit jeder LED-Lampe kompatibel. Achten Sie hier also ebenfalls auf die Auszeichnung. Gleiches gilt bei Dimmern für Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren. Sollte das Leuchtmittel Ihrer Wahl für dimmbares Licht geeignet sein, gilt es noch zu prüfen, ob ein sogenannter Phasenanschnitt- oder ein Phasenabschnitt-Dimmer benötigt wird. Angaben dazu finden Sie in der Regel auf der Verpackung. Um sicher zu gehen, ziehen Sie einen kompetenten Ansprechpartner in Ihrem Elektro-Fachbetrieb zu Rate.

Kennzeichnung der Leuchtmittel:

C = für die Dimmbarkeit mit oder für Phasenabschnittdimmer

L = für die Dimmbarkeit mit oder für Phasenabschnittdimmer, die für induktive Lasten geeignet sind

R  oder Glühlampen-Symbol = mit diesen Dimmern sind nur Ohmsche Lasten (Glühlampen, Heizungen) dimmbar.

Ihre Vorteile von Dimmschaltern auf einen Blick:

  • Für alle dimmbaren Leuchtmittel geeignet
  • Ermöglichen flackerfreies Dimmen
  • Sehr einfach in der Bedienung
  • Für jede Situation die passende Lichtintensität
  • Gedimmtes Licht = weniger Energie = weniger Kosten
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